- „Maschinenmusik“: Tagsüber Physiklehrer, abends Live-Techno
Tagsüber steht Karsten Alfermann vor der Tafel im Hamelner Schiller-Gymnasium, abends produziert er Techno. Der 61-Jährige unterrichtet seit 2007 Physik und führt, wie er selbst sagt, ein Doppelleben. Im Klassenraum mit grauer Strickjacke und Brille, nach Feierabend mit Kopfhörern und Beats statt Pausengong. Unter dem Namen „Maschinenmusik“ veröffentlicht er auf Streaming-Plattformen und in sozialen Medien […] Der Beitrag „Maschinenmusik“: Tagsüber Physiklehrer, abends Live-Techno ist auf FAZEmag erschienen.
- Techno-Club erlaubt nur noch dunkle Kleidung
Ein bekannter Nachtclub in Istanbul sorgt derzeit für Diskussionen in der elektronischen Szene. Techno-Club 74Hall hat angekündigt, dass Besucher seiner Events künftig ausschließlich dunkle, vorwiegend schwarze Kleidung tragen dürfen. Helle Outfits führen zum Ausschluss an der Tür. In einer Erklärung heißt es: „Ab sofort ist der Zutritt zu allen elektronischen Musikveranstaltungen in unserem Club auf […] Der Beitrag Techno-Club erlaubt nur noch dunkle Kleidung ist auf FAZEmag erschienen.
- U-Club: Vereinsgründung sichert Zukunft des Wuppertaler Clubs
Mit einem Konzert von Anthony B. und der Rückkehr der beliebten Reihe Butan Techno startet der Betrieb des U-Club Ende Februar neu. Der Beitrag U-Club: Vereinsgründung sichert Zukunft des Wuppertaler Clubs erschien zuerst auf Groove.
- Wuppertal: U-Club mit Spenden gerettet – Butan-Reihe kehrt zurück
Der Wuppertaler U-Club ist gerettet. Nachdem der Subkultur-Ort aufgrund finanzieller Schwierigkeiten Ende 2025 vor dem Aus stand, konnte der Betrieb durch die Gründung eines gemeinnützigen Vereins und eine erfolgreiche Spendenaktion gesichert werden. Schon Ende Februar 2026 finden wieder Partys in der Friedrich-Ebert-Straße statt. Bereits im Sommer 2025 hatte die Leitung des U-Clubs angekündigt, den Betrieb zum Jahresende nach über 30 Jahren einstellen zu müssen. Als Gründe wurden gestiegene Kosten sowie ein verändertes Ausgehverhalten angeführt, die zu einem jährlichen Defizit von rund 100.000 Euro führten. Eine Initiative junger Abgeordneter sowie der Dritten Bürgermeisterin Dagmar Liste-Frinker (Grüne) brachte zwar Aufmerksamkeit und politische…
- "Zeichen gegen Clubsterben": Techno findet immer öfter in Konzerthäusern statt
Während die traditionelle Clublandschaft europaweit unter Druck gerät, erproben etablierte Kulturinstitutionen neue Möglichkeiten. Unter dem Titel "konzerthaus.nachts" öffnete sich das Wiener Konzerthaus am vergangenen Samstagabend erneut für eine "hybride Veranstaltung" aus Klassik und elektronischer Tanzmusik. Rund 1.300 Besucher nahmen teil. Das Format will den Spagat zwischen bürgerlichem Konzertritual und moderner Clubkultur versuchen. (Foto: Igor Ripak) Ein wesentlicher Aspekt des Konzepts im Konzerthaus sei die Preisgestaltung. Mit einem U30-Ticket für 22 Euro wolle man gezielt ein jüngeres Publikum ansprechen. "Das erste Event war äußerst erfolgreich und wir konnten mit einem Altersdurchschnitt von 23 Jahren wirklich sehr junge Besucher:innen erreichen, die das…
- Nach Razzia in Augsburg: CSU-Bürgermeisterin stellt sich hinter Clubkultur
Rund eine Woche nach dem umstrittenen Polizeieinsatz im Augsburger City Club hat sich Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) erstmals ausführlich zu Wort gemeldet – und sich dabei hinter die Clubkultur gestellt. In einer offiziellen Mitteilung betonte sie das Spannungsfeld zwischen Rechtsstaatlichkeit und der Bedeutung kultureller Freiräume für die Stadtgesellschaft. Oberbürgermeisterin Eva Weber Foto: Martin Augsburger Weber stellte klar, dass sie erst aus den Medien von der großangelegten Razzia erfahren habe. Weder sie noch die Stadtverwaltung seien in die Planung des Einsatzes involviert gewesen. Die Bilder der Nacht, in der rund 100 Einsatzkräfte den Club stürmten, hätten sie überrascht. "Augsburg steht für…
- Tanith – Herr der Partytöne
Tanith ist ein Großer – ob als DJ, Mensch oder Freund: Der Vater des Camo-Looks hat sich bereits vor Jahren einen Logenplatz in der Riege der deutschen Top-DJs gesichert. Die Berliner Techno-Szene hat er seit ihren frühesten Anfängen im UFO-Club immer auch ton- und trendangebend mitbestimmt, ohne jedoch die Bodenhaftung zu verlieren. Auch heute noch, wo er kreuz und quer durch die Gegend fliegt und fährt, um den Leuten in- und außerhalb Europas mit seinem „Tanithstyle“ eine gute Party zu bieten, kehrt er sonntags gern wieder in seine Wahlheimat zurück, um mit Freunden das Wochenende durchzuquatschen, nochmal aufzulegen und im…